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Smart Locks

Smart Locks für digitale Türöffnung und Zutrittskontrolle

Smart Locks ermöglichen die elektronische Steuerung von Haus- und Wohnungstüren und lassen sich je nach System per Smartphone, Code, Fingerabdruck oder weiteren Identmedien bedienen. Im Sortiment stehen Smart-Lock-Lösungen von NUKI und tedee mit passenden Schlössern, Zylindern und Erweiterungskomponenten für unterschiedliche Türsituationen und Anforderungen.

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FAQ zu Smart Locks

Ein Smart Lock ist ein elektronisches Türschloss, das sich per App, Code, Transponder oder Fingerabdruck öffnen lässt. Der Begriff Funktürschloss betont die kabellose Funk­verbindung (z. B. Bluetooth, Z-Wave), ist aber inhaltlich fast identisch mit Smart Lock. Jedes Funktürschloss ist ein Smart Lock, aber nicht jedes Smart Lock ist ein Funktürschloss.

Moderne Smart Locks nutzen verschlüsselte Funk­protokolle und können zusätzliche Notfall­zugänge (mechanischer Schlüssel, Notstrom­anschluss) bieten. Richtig installiert und mit aktueller Firmware sind sie mindestens so sicher wie herkömmliche Türzylinder.

Ja. Viele Modelle (z. B. Nuki, Yale Linus) lassen sich ohne Bohren oder großen Umbau an bereits vorhandene Zylinder montieren. Achte nur auf die Kompatibilität mit deinem Tür­profil (Rund-, Oval- oder Profil­halbzylinder).

Batterien oder speziellen Akku-Packs. So bleibt das Schloss auch bei einem Stromausfall im Haus voll funktionsfähig.

Die gängigen Varianten:

  • Standard AA-Batterien: Viele Modelle (wie das Nuki Smart Lock oder ABUS HomeTec) nutzen 4 Standard-AA-Batterien. Bei normaler Nutzung halten diese ca. 4 bis 6 Monate. Wir empfehlen hochwertige Alkaline-Batterien oder Lithium-Batterien für maximale Zuverlässigkeit.

  • Wiederaufladbare Akku-Packs: Hersteller wie Nuki oder Yale bieten dedizierte Akku-Packs an, die per USB-C geladen werden. Diese halten oft 6 bis 12 Monate und sind umweltfreundlicher.

  • Fest verbaute Akkus: High-End-Schlösser wie das Tedee PRO setzen auf fest integrierte Lithium-Polymer-Akkus, die eine Laufzeit von bis zu 14 Monaten erreichen können.

Keine Angst vor leerem Akku:

Ein Smart Lock lässt Sie nicht plötzlich im Stich. Die Sicherheit wird durch ein mehrstufiges Warnsystem garantiert:

  1. Frühzeitige App-Warnung: Sobald die Kapazität unter einen kritischen Wert fällt (meist 20 %), erhalten Sie bei jedem Schließvorgang eine Push-Benachrichtigung auf Ihr Smartphone.

  2. Optische/Akustische Signale: Viele Schlösser warnen zusätzlich durch Blinken oder Signaltöne direkt an der Tür.

  3. Notstrom-Funktion: Sollten Sie alle Warnungen ignorieren, bieten moderne Schlösser (z. B. Tedee oder Nuki) externe Notstrom-Kontakte oder einen USB-C-Port an der Außenseite an. Mit einer Powerbank können Sie dem Schloss dann genug „Starthilfe“ für eine letzte Entriegelung geben.

  4. Mechanisches Backup: Bei den meisten Systemen bleibt Ihr herkömmlicher Schlüssel als "Eisernes Backup" nutzbar (vorausgesetzt, Ihr Zylinder verfügt über eine Not- und Gefahrenfunktion).

Gängige Standards sind Bluetooth (direkte Smartphone-Steuerung) und Z-Wave oder WLAN (Integration ins Smart Home). Manche Modelle kombinieren beide, um Reichweite und Bedienkomfort zu erhöhen.

In der zugehörigen App kannst du Benutzer­zugänge anlegen, zeitlich begrenzen oder wieder entziehen. Ideal für Familien, Ferienwohnungen oder Gewerbe – kein Schlüssel­chaos mehr.

Einige Smart Locks arbeiten direkt per Bluetooth mit dem Smartphone. Andere (insbesondere Z-Wave/WLAN-Systeme) benötigen ein Gateway bzw. eine Smart-Home-Zentrale, um ferngesteuert zu werden.

Fast alle Modelle bieten Notfall-Optionen: mechanischer Schlüssel, Zahlencode-Fallback oder eine externe Stromversorgung (Powerbank) via Micro-USB.

Bei den meisten Geräten ist die App-Nutzung kostenfrei. Achte jedoch auf Hersteller-Cloud­dienste; manche Anbieter verlangen einen Jahres­beitrag für Online-Zugriff von unterwegs.

  • Prüfe zuerst die Türstärke und den vorhandenen Zylinder-Typ.
  • Überlege, ob du nur per App (Bluetooth) öffnen oder auch aus der Ferne (WLAN/Z-Wave) steuern willst.
  • Entscheide, welche Zugangsarten (App, Code, Fingerabdruck) du benötigst.
  • Vergleiche Batterielaufzeit, Sicherheitszertifikate (z. B. VdS) und Smart-Home-Kompatibilität.

Smart-Lock-Systeme passend zur Tür auswählen

Bei Smart Locks unterscheiden sich nicht nur Bedienung und Funktionsumfang, sondern auch Montageart, benötigte Komponenten und Kompatibilität mit dem vorhandenen Schließzylinder. Im Sortiment stehen mit NUKI und tedee zwei Produktwelten zur Auswahl, die jeweils durch passende Zubehör- und Erweiterungskomponenten ergänzt werden können.

NUKI Smart Locks

NUKI Smart Locks bieten verschiedene Lösungen für die digitale Steuerung von Türen. Zum System gehören neben den eigentlichen Smart Locks auch passende Keypads, Sensoren, Stromversorgungs- und weitere Erweiterungskomponenten.

tedee Smart Locks

tedee Smart Locks umfassen elektronische Türschlösser sowie passende Zylinder, Adapter, Keypads, Bridges und weitere Komponenten für unterschiedliche Tür- und Einbausituationen.

Kompatibilität vor der Auswahl prüfen

Entscheidend ist, ob Smart Lock, Schließzylinder und vorhandene Tür technisch zusammenpassen. Je nach System kann das vorhandene Türschloss weiterverwendet, ergänzt oder durch passende Systemkomponenten angepasst werden. Die jeweiligen Herstellerkategorien erleichtern die Zusammenstellung kompatibler Produkte innerhalb eines Systems.